CoD: Die besten Loadouts für Warzone – Call of Duty

Season 4 steht in Call of Duty: Modern Warfare kurz vor der Tür. Deshalb gibt es hier die besten Loadouts, mit denen ihr die Warzone-Karte aufräumen könnt. So steigt ihr schnell im Level!

Um in der neuen Season richtig durchstarten zu können, braucht ihr das richtige Loadout. Welches das genau ist, hängt allerdings von eurem Spielstil ab. Dennoch gibt es einige Tipps, mit denen ihr besser performen werdet.

Im Idealfall solltet ihr natürlich mit allen Waffen gut zurechtkommen. Denn diese Wunsch-Loadouts könnt ihr euch erst im Laufe der Runde für mittlerweile 10.000 Dollar kaufen. Um das Geld zusammen zu bekommen, müsst ihr ordentlich looten oder mehrere Kämpfe bestreiten.

Die besten Assault Rifles

Seit Release des Spiels hat sich in der Meta tatsächlich ein wenig getan. Während die M4A1 eine der besten Waffen bleibt, ist eine neuere Waffe besser für Warzone geeignet.

Die Grau 5.56 macht die Server seit Season 2 unsicher und bleibt weiterhin die beste Wahl. Schon in der Standard-Variante ist die Waffe stark, doch mit den richtigen Aufsätzen könnt ihr sie für Warzone perfekt anpassen.

  • Der Monolith-Schalldämpfer erhöht eure Reichweite extrem, außerdem macht er es schwieriger für eure Gegner, euch zu orten.
  • Beim Lauf könnt ihr euch zwischen dem FFS 20,8″ Nexus-Aufsatz und dem Tempus 26,4″ Archangel-Lauf entscheiden. Ersterer gibt euch zwar weniger Reichweite, dafür könnt ihr die Waffe damit schneller bedienen als mit dem Archangel-Lauf. Auch Kimme und Korn ändern sich hier je nach eurer Wahl.
  • Der Kommando-Vordergriff hilft euch dabei, den Rückstoß der Waffe weiter zu minimieren. So sitzen eure Feuerstöße auf lange Distanzen extrem genau.
  • Aufgrund der hohen Lebenspunkte in Warzone solltet ihr das 60-Schuss Magazin ausrüsten. Damit könnt ihr in Teamkämpfen auch mehrere Gegner ausschalten, ohne nachzuladen. Die angegeben Nachteile sind dabei fast nicht zu spüren.
  • Um das Handling ein wenig auszugleichen und das Setup auch auf kürzere Distanzen noch gut nutzbar zu machen, nehmt ihr als letztes noch den XRK Void II-Griff.

Als exzellente Alternative könnt ihr weiterhin die M4A1 benutzen. Benutzt bei der Waffe ähnliche Aufsätze wie bei der Grau. Wer viel Wert auf ein Scope legt, kann das bei beiden Waffen für das 60-Schuss-Magazin austauschen.

Die besten Zweitwaffen

Hier kommen persönliche Präferenzen ins Spiel. Wenn ihr ein eher defensives Loadout benutzen wollt, seid ihr wahrscheinlich mit einer Sniper sehr gut bedient. Alle aggressiven Spieler sollten sich in der SMG-Klasse umsehen.

Daher zeigen wir euch hier die jeweils beste Waffe pro Klasse. Bei der Sniper Rifle vertrauen die besten Spieler meistens auf die HDR. Diese bietet eine unschlagbare Reichweite und ist sogar schneller zu bedienen als die AX-50 mit den gleichen Aufsätzen.

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Auch in der SMG-Klasse solltet ihr für Warzone nicht die gleichen Waffen spielen, wie im normalen Multiplayer. Hier sticht nämlich die AUG stark heraus. Mit den richtigen Aufsätzen hat sie die kürzeste Time to Kill gegen gepanzerte Gegner und bietet für ein SMG ordentliche Reichweite.

Die besten Perks

Slot 1:

Bei den Perks gibt es relativ wenig Auswahl, wenn ihr die bestmögliche Klasse erstellen wollt. Im ersten Slot ist Kaltblütig mit Abstand das beste Perk, da ihr so in gegnerischen Thermalvisieren nicht hervorgehoben werdet. Außerdem deaktiviert ihr so das Perk Alarmiert, wenn eure Gegner es ausgerüstet haben.

Slot 2:

Im zweiten Slot gibt es schon mehr Auswahl an guten Perks. Für den Rundenanfang empfiehlt sich Overkill. Das Perk erlaubt es euch, zwei Primärwaffen auszurüsten, wodurch ihr durch nur einen Drop bereits zwei ideale Waffen benutzen könnt.

Später in der Runde leisten sich viele Spieler einen zweiten Drop, um gegebenenfalls die Waffen nochmal zu wechseln, vor allem aber um das zweite Perk auszutauschen: Im Lategame sind Geist und Alarmiert extrem stark.

Geist sorgt dafür, dass gegnerische Drohnen und Herzschlagsensoren euch nicht orten können. Das kann euch davor bewahren, hinterrücks angegriffen zu werden.

Mit Alarmiert leuchtet euer Bildschirm auf, wenn euch ein Gegner anvisiert. So könnt ihr euch häufig noch hinter eine Deckung retten und zum Gegenschlag ansetzen. Zusätzlich zeigt das Park sogar die Richtung an, von der ihr angesehen werdet.

Slot 3:

Im letzten Slot solltet ihr euch zwischen Aufdrehen und Fährtenleser entscheiden. Mit ersterem könnt ihr euch schneller Wiederbeleben, sollte euch ein Gegner niedergeschossen haben. Das überrascht viele, wodurch ihr euch häufig rächen könnt.

Fährtenleser hingegen zeigt euch die letzten Fußspuren von Gegnern leuchtend an. Somit könnt ihr in brenzligen Situationen einen besseren Überblick über die Position eurer Gegner bewahren. Außerdem ist es für andere Spieler schwerer, wegzurennen.

Der letzte Schliff

Jetzt fehlen nur noch die Granaten. Auch hier hängt die Auswahl extrem von eurem Spielstil ab. Offensive Spieler wählen häufig eine Kombination aus C4 und Herzschlagsensor. Diese erlaubt es euch, Gegner schnell zu orten und ohne Gegenwehr auszuschalten.

Wer es etwas vorsichtiger angehen lässt, kann sich zwischen Claymore und Näherungsmine entscheiden. Mit diesen Sprengkörpern wird es sehr unwahrscheinlich, dass sich eure Gegner von hinten anschleichen können.

Wichtig bleibt allerdings, dass alle Tipps nur die Meta widerspiegeln. Jeder von euch sollte sich vor allem dafür entscheiden, womit er am besten zurecht kommt. Vor allem die Waffen unterscheiden sich oft nur im Detail voneinander.

Die Setups sind inspiriert von WhosImmortal.

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Bildquelle: Activision Press Center

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